"21 Tage"

Kurzfilm "21 Tage"  Ein Film von Jonas Dragendorf und Jan Laufing über die Bundeswehr und Posttraumatische Belastungsstörungen. In den Hauptrollen: Niklas Patzig und Emily Luisa Groeger. Den Kurzfilm 21 Tage jetzt kostenlos anschauen.

21 Tage - Kurzfilm

"Deutscher Bundewehrsoldat durchlebt Nachkriegstraumata"

 

Der junge Soldat OLIVER FISCHER wird im Krieg angeschossen und lebensbedrohlich verletzt. Er erwacht im Krankenhaus und erinnert sich an die Kriegszeit. Aufgrund seiner immer wiederkehrenden traumatischen Erinnerungen begeht der junge Soldat am Ende Selbstmord. Ein Film über tragische Kriegserlebnisse, die Nachkriegszeit und Freundschaft.


jetzt kostenlos anschauen

Dauer des Kurzfilms: circa 20 Minuten

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Allgeimeine Informationen zum Film

Mitwirkende

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Kamera und Regie

Jan Laufing

Schnitt und Ton

Jonas Dragendorf

Musikalische Untermalung

quelle

Kamera und Regie

Jan Laufing

Schnitt und Ton

Jonas Dragendorf

Musikalische Untermalung

quelle

Wir danken

Herrn Dr. Kapp

Davin Brandes

Moritz Neuber

Nico Schurz

dem Fachbereich Physik
dem Fachbereich Biologie

Emily Groeger

Schauspieler

Oliver Fischer

Niklas Patzig

Schwester Weißhuhn

Emily Luisa Groeger

Lukas Keitel

Jan Laufing

Praktikantin

Lisa Gaertner

Kamerad Bundeswehr

Jonas Dragendorf


Weiterführende Informationen

zu Posttraumatischen Belastungsstörungen

"Aus dem Kampfeinsatz ins Nichts"

Rene B. kämpfte in Afghanistan. Wieder zu Hause hatte er panische Angst vorm S-Bahn fahren und fing an zu trinken

 


"Ein Leben mit dem posttraumatischen Belastungssyndrom"

Wolfgang Nacke ist ein routinierter Bundeswehrsoldat. Er hat schon einige Auslandseinsätze hinter sich. Doch diese eine Reparatur in Kabul ändert alles. Als er drei Monate später in die Heimat zurückkehrt, beginnt eine unsichtbare Gewalt auf ihn einzuwirken.

Während der Flashbacks durchleben Betroffene das traumatische Ereignis im Geist wieder und wieder. Betroffenen steht ein langer Kampf gegen die Krankheit, aber auch gegen Ämter und Behörden bevor.

 

 


"Unsichtbare, doch tödliche Narben"

Wer Explosionen ohne sichtbare Verletzungen überlebt, kann trotzdem an den Folgen sterben, noch Jahre danach. In Gehirnen von Soldaten fanden Forscher spezifische Narben.

 

"Zahl traumatisierter

Bundeswehrsoldaten steigt"

Zwar leisten immer weniger Bundeswehrsoldaten Auslandseinsätze. Doch weil psychische Leiden oft erst verzögert auftreten, nimmt der Behandlungsbedarf insgesamt zu.

 


"Dann hat die Seele 'Stopp' gesagt"

Alpträume, ständige Unruhe, Schmerzen: Thomas Schulze ist einer von vielen Bundeswehrsoldaten, die traumatisiert von ihrem Einsatz in Afghanistan zurückkehren. Mit einer Therapie will er den Weg zurück ins Leben finden. In Afghanistan konnte Thomas Schulze (Name geändert) den Krieg ertragen. Doch der Krieg blieb nicht in Afghanistan. Er kam mit dem Soldaten nach Deutschland, schlich sich in seine Familie, holte ihn in den Nächten ein. Zu Hause träumt Schulze Szenen aus den Einsätzen nach. "Am Tag konnte ich nicht stillsitzen. In mir war eine ständige Unruhe und Anspannung", erzählt der 38-Jährige. "Ich hatte das Gefühl, da ist was mitgekommen aus den Einsätzen." Schulze hatte den Krieg mit nach Hause gebracht, nach Brandenburg.

 

 

Die Symptome der PTBS-Kranken: Alpträume, ständige Unruhe, Depressionen, Erinnerungen aus dem Einsatz drängen sich in Rückblenden auf.

 


Niklas Patzig, Jan Laufing
Oliver (Niklas) & Lukas (Jan) beim Dreh vom Kurzfilm "21 Tage"

Das Team

Jonas C. Dragendorf | © Jan Laufing 2017
Jonas Dragendorf spielt "den Amerikaner" und ist Produzent des Kurzfilms. Er ist auch zuständig für den Ton.
Jan als Lukas Keitel im Kurzfilm "21 Tage" © 2017
Jan Laufing als Lukas im Kurzfilm "21 Tage". Jan ist Kameramann und Regisseur unseres Kurzfilms.

Niklas Patzig, 21 Tage, Kurzfilm | © 2017
Niklas Patzig spielt Oliver Fischer im Kurzfilm "21 Tage"
Emily Groeger, 21 Tage | © 2017
Emily Groeger spielt die Krankenschwester Weißhuhn

Hinweis: Lisa Gaertner war zum Zeitpunkt der Aufnahmen nicht anwesend

Kurzinhalt

 

Der deutsche Soldat OLIVER FISCHER liegt im Krankenhaus. Aufgrund seiner Karriere bei der Bundeswehr hat er so schwere Verletzungen, dass er nur durch Maschinen am Leben gehalten werden kann. Während seiner 21 Tage im Krankenhaus erinnert er sich an die schreckliche Zeit im Krieg und die traumatischen Erlebnisse während der Einsätze. Im Krankenhaus bekommt er nur von seinem Kameraden und besten Freund LUKAS KEITEL Besuch. Während der einsamen Tage im Krankenhaus hat Oliver Erinnerungen an den Krieg und verbindet Alltagsgeräusche mit Kriegsgeräuschen. Die Traumata verschlimmern sich und er entscheidet sich, nach einem letzten schönen gemeinsamen Tag mit seinem Freund, sein schmerzhaftes Leben zu beenden.

 

Jonas Dragendorf & Emily Groeger | © Jan Laufing 2017

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Tags:

Kurzfilm, 21 Tage, Projekt, Jonas Dragendorf, Jan Laufing, Niklas Patzig, Emily Groeger, Lisa Gaertner, Vicco-von-Bülow Gymnasium Falkensee, Bundeswehr, Posttraumatische Belastungsstörung

Kommentar schreiben

Kommentare: 6
  • #1

    Schaschlik Spieß (Freitag, 24 Februar 2017 11:12)

    Sehr knorkes Projekt!
    Allerdings interessiert mich auch der Hintergrund von seinem Freund Lukas.
    Ich hoffe, der Film geht auf diesen (sowie auf dessen Familie/Freunde und Verwanten) ebenfalls ein!

    Ich bin gespannt, wie ein Bogen!

  • #2

    Sabrina (Montag, 03 Juli 2017 18:12)

    Wow. Ich bin echt überwältigt, wie ihr mit einfachem Equipetment so ein tollen Film gedreht habt. Hattet ihr auch den Medien Semi bei Kapp?

  • #3

    Susanne Oberneyer (Montag, 03 Juli 2017 19:20)

    Ob dieses Video reicht, junge Leute vom Dienst in der Bundeswehr abzuhalten??
    Es wäre wünschenswert.
    Gute Idee und gut dargestellt.

  • #4

    Anne-Katrin Laufing (Montag, 03 Juli 2017 20:09)

    Das habt ihr richtig gut gemacht, die viele Arbeit hat sich gelohnt! Ein wichtiges Thema ohne Budget umgesetzt, ich bin stolz auf euch!

  • #5

    Sandra Maria Winter (Montag, 03 Juli 2017 21:52)

    Lob an den jungen Mann, der den Schnitt gemacht hat! Tolle Arbeit

  • #6

    H. Beimel (Dienstag, 04 Juli 2017 07:43)

    Tolle Arbeit!

Quellen

Die Kriegsszenen wurden aus dem Internet heruntergeladen und in den Film geschnitten. Die Quellen des Film,- und Tonmaterials, welches wir nicht selber produziert haben, finden Sie hier. Rechte am Material bleiben beim Urheber ©.

 

https://www.youtube.com/watch?v=dZKeCXwgusU
https://www.youtube.com/watch?v=Qyr52l0EzGQ
https://www.youtube.com/watch?v=8Iiny7T35gs

https://www.youtube.com/watch?v=pUZeSYsU0Uk

https://www.youtube.com/watch?v=bky-JJp1S8M        
https://www.youtube.com/watch?v=0C8ZAFrGjFI
http://www.szynalski.com/tone-generator/

https://www.detonationfilms.com/

Kontakt

Jan Laufing

kontakt[@]laufing.info


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